wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

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wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Doming » 02. Aug 2019, 08:28

Hallo,
gibt es eigentlich Nachteile, wenn ich Backends mit nur einer oder wenigen Tabellen erstelle?
Hintergrund ist der, dass einige meiner Backends 20 oder mehr Tabellen beinhalten.
Die Backends lassen sich nicht mehr komprimieren/reparieren, weil immer irgendjemand mit
einer darin befindlichen Tabelle arbeitet und somit kein exklusiver Zugriff möglich ist.
Meine Idee war nun, die Backends einfach zu verkleinern, ist nur etwas mehr Aufwand beim Einbinden.
Wie handhabt Ihr das?
Gruß
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon mmarkus » 02. Aug 2019, 08:51

Beziehungen zwischen den Tabellen sind nicht mehr möglich.
Ansonsten sehe ich kein Problem.

Aber warum musst du ständig komprimieren?
Außerdem könnte man so einen Job ja auch in der Nacht durchführen, wenn keiner arbeitet.
ms access what else
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Doming » 02. Aug 2019, 09:01

Hallo,
die Beziehungen zwischen den Tabellen kann ich doch auch im Frontend erstellen?
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon KlausMz » 02. Aug 2019, 09:10

Hallo,
die Beziehungen zwischen den Tabellen kann ich doch auch im Frontend erstellen?
Nein, Beziehungen gehen nur im Backend. Im Frontend kannst Du in Abfragen Verknüpfungen anlegen, was aber nicht das Gleiche ist. Da jeder User sein eigenes Frontend haben muss, macht es auch keinen Sinn im Frontend Beziehungen anlegen zu wollen, das es ja mehrere unabhängige Frontends gibt.

Wenn Du häufig komprimieren musst, liegt möglicherweise ein Strukturfehler vor.
Was ist denn der Grund für das Komprimieren/Reparieren ?

Das Verkleinern des Backends auf mehrere kleinere Backends würde an der Problematik wahrscheinlich auch nichts ändern.
Gruß
Klaus . . . . . Feedback wäre wünschenswert.
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Doming » 02. Aug 2019, 09:24

KlausMz hat geschrieben:Nein, Beziehungen gehen nur im Backend.


Hm, danke, war mir so nicht bewusst, danke für den Hinweis. Dafür sollten die Tabellen natürlich zusammen bleiben.

Und nein, ich muss nicht ständig an die Backends. Es ist nur so, dass ich ab und an noch ein Feld in einer Tabelle verändere und dazu muss ich natürlich ans Backend.
Und wenn ich schon mal da bin, möchte ich die Änderung dann noch mit einer Komprimierung abrunden. Probleme wegen Datenmüll gab es bisher zum Glück noch nicht.

Gruß
Doming
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon KlausMz » 02. Aug 2019, 09:36

Hallo,
melden sich die User an der DB an ?

Hat jeder User sein eigenes Frontend ?
Gruß
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Bitsqueezer » 02. Aug 2019, 11:49

Hallo,

normalerweise programmiert man nicht an einem aktiven Backend. Dazu hat man eine Entwicklungsumgebung und erstellt im Anschluß ein Änderungsskript, daß alle Änderungen/Datenanpassungen in einem Rutsch am laufenden Backend in einem Wartungsfenster vornimmt.

Und auch hier mal wieder der Hinweis: Warum so umständlich und nicht einfach einen richtigen Datenbankserver als Backend? Damit hättest Du das Problem nicht und hättest nebenbei die einfache Möglichkeit, die Entwicklungsdatenbank sogar auf dem gleichen Server laufen zu lassen (auch wenn das nicht die optimale Lösung ist).

Gruß

Christian
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Gast » 05. Aug 2019, 08:29

Hallo
KlausMz hat geschrieben:melden sich die User an der DB an? Hat jeder User sein eigenes Frontend ?

Wie ist das "Anmelden" gemeint? Bei einigen DB werden keine User unterschieden. Bei anderen werden die ausführenden User mit im Datensatz verewigt.
Meine DBs lasse ich grundsätzlich über eine Batch starten, die das Frontend auf die lokale Platte kopiert und dort ausführt. So wird automatisch mit der neusten Version gearbeitet.

Bitsqueezer hat geschrieben:man hat eine Entwicklungsumgebung und erstellt im Anschluß ein Änderungsskript, daß alle Änderungen/Datenanpassungen in einem Rutsch am laufenden Backend in einem Wartungsfenster vornimmt

Jo, mag sein, dass das so am Sinnvollsten ist. Ich habe leider nie einen Lehrgang in "Programmieren nach Lehrbuch" bekommen. Bin auch kein hauptberuflicher Programmierer sondern optimiere mir mein Arbeitspensum mit selbstgeschriebenen Datenbanken, die mittlerweile teilweise so gewachsen sind, dass auch andere Abteilungen damit arbeiten. In meinem Arbeitsvertrag steht ganz was anderes und von unserer IT ernte ich immer böse Blicke. Die Programmierung mache ich also quasi "nebenbei" und solange meine eigentlich Arbeit getan wird, lässt man mich machen.
Gruß
Doming
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Bitsqueezer » 05. Aug 2019, 11:20

Hallo,

In meinem Arbeitsvertrag steht ganz was anderes und von unserer IT ernte ich immer böse Blicke. Die Programmierung mache ich also quasi "nebenbei" und solange meine eigentlich Arbeit getan wird, lässt man mich machen.


Zu recht böse Blicke... wozu ist die IT wohl da?
Du hast Dich sicherlich rechtlich abgesichert, weil Du Daten in Datenbanken speicherst, die u.U. mit personenbezogenen Daten korrelieren - und ganz sicher hast Du Dich auch abgesichert, wenn die Daten Deiner Datenbanken, mit denen gar mehrere Abteilungen arbeiten, einfach geklaut werden oder weil viele plötzlich nicht mehr arbeiten können, weil sie sich auf die Funktionalität Deiner Datenbank verlassen, die die IT leider nicht wartet.

Mann, mann, mann...ich verstehe einfach nicht, warum Firmen so lasch mit ihren Daten umgehen und solche Praktiken immer wieder zulassen. Leider kein Einzelfall. Minimal einen IT-betreuten Datenbankserver mit regelmäßigen Backups aufzusetzen, wäre schon mal ein kleiner Schritt in Richtung sinnvoller Datenverarbeitung und verbesserter Sicherheit und würde nebenbei Dein Problem erst gar nicht aufkommen lassen. Aber wozu, solange es Bastler gibt, die ein Problem lösen.

Sorry, habe ich null Verständnis für.

Gruß

Christian
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon knobbi38 » 05. Aug 2019, 11:47

Hallo Doming,

im Prinzip hat Christian recht, aber leider ist die reale Welt so, wie du sie beschreibst, zumindest in Deutschland.

Was du auf jeden Fall machen solltest, ist zu versuchen, rechtliche Probleme auszuklammern. Das kann sehr teuer werden! Vielleicht solltest du diesbezüglich auch mal einen Rechtsanwalt konsultieren, nur zu deiner eingenen Sicherheit.

Das Thema mit der IT könnte man etwas abmildern, wenn z.B. ein SQL-Server bzw. ein SQL-Server-Express(kostenlos) von der IT-Abteilung zur Verfügung gestellt würde. Dieser könnte dann von den IT-MAs ordenlich gepflegt und gesichert werden und die Datenpflege wäre dann dein Part, ohne das die IT-Abteilung nochmal extra aktiv werden müsste. Dein Problem mit der mehreren BEs wäre dann auch hinfällig.

Gruß Ulrich
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Doming » 05. Aug 2019, 11:53

Hallo Christian,
ich verstehe Deine Argumente (ehrlich), möchte mich auch nicht als Außenstehender in meinen Code einarbeiten müssen.
Ich sehe aber auch nicht ein, dass ich meine Arbeit mit Hammer und Meißel verrichte, wenn es mit ein bisschen Programmierei anderweitig schneller geht.
Es gibt große Datenbank-Systeme, die die Funktionalität meiner DB zu 80% abdecken würden (und noch 1000 andere Dinge mehr), meine schafft 99%, weil sie genau auf meinen Bedarf abzielt.
Immer wird angekündigt, dass die kleinen Systeme zu einem späteren Zeitpunkt vom großen System abgelöst werden, bis wieder ein Zahlenmensch kommt, der die Umstellung des Systems auf Kostengründen abschmettert.
Stattdessen fragt man dann: Kann die kleine DB nicht noch dies und das zusätzlich?
In einer idealen Welt hat die IT Zeit, Dinge zu programmieren, und das zeitnah.
Gruß
Doming
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Gast » 05. Aug 2019, 13:26

Etwas programmieren, was die "große Lösung" nicht kann, und die Wahl des verwendeten Backends sind aber jetzt sehr verschiedene Dinge.

Wenn Deine Arbeit wichtig ist für Betrieb und abgeleitet für entsprechende Entscheider, sollte ein gewisses Entgegenkommen nicht so unmöglich sein. Wenn andere Abteilungen und nicht nur Du damit arbeiten, sollte das für Betriebswichtigkeit sprechen.
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Bitsqueezer » 06. Aug 2019, 12:19

Hallo,

das ist ja kein Angriff gegen Dich, sondern nur geschäftsmäßige Argumentation.
  • wenn personenbezogene Daten im Spiel sind (und das läßt sich kaum je vermeiden), dann unterliegt auch Deine Datenbank der noch relativ neuen DSGVO. Danach muß jeder, dessen Daten gespeichert werden, seine Einverständniserklärung gegeben haben und sich jederzeit über gespeicherte Inhalte informieren können. Das wird i.d.R. einmal pauschal für alle Datenbanken eines Unternehmens mit den Mitarbeitern geregelt - aber dann muß auch die IT den Kopf dafür hinhalten - glaubst Du, daß man für Deine Eigenlösung auch den Kopf sprich, eine Menge Geld hinhalten wird?
  • Kostengründe:
    • offensichtlich ist Dein Arbeitsplatz nicht genug ausgelastet, wenn Du soviel Zeit hast, eine DB-Anwendung zu schreiben - neben Deinen regulären Aufgaben. Wann wird dann jemand auf Dich zukommen mit der Überlegung, daß Dein Job wohl wegrationalisiert werden kann?
    • wieviel kostet es das Unternehmen, wenn Daten Deiner Datenbank abhanden kommen oder in falsche Hände geraten?
    • wieviel kostet es das Unternehmen, wenn x Mitarbeiter, die sich auf die Arbeit mit diesem Tool verlassen, aufgrund von irgendwelchen Problemen nicht arbeitsfähig sind?
  • von Programmierung Deines Tools durch die IT mal abgesehen: Die Einrichtung eines entsprechenden DB-Servers und einer Backup-Strategie sollte die IT nicht überfordern und sollte wohl eher unter Tagesgeschäft laufen, es sind dazu kaum zusätzliche Kosten notwendig.

Wenn Du schon IT-Tätigkeiten übernimmst, würde ich mich an Deiner Stelle erst mal entsprechend beruflich absichern - schriftlich. Wenn's hart auf hart kommt, bist Du das Ende der Kette, auf das dann alle zeigen. "Ja, das hat er ja selbst gebaut - ohne unsere Genehmigung. Dafür sind wir nicht verantwortlich..."

Gruß

Christian
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon derArb » 06. Aug 2019, 15:14

Hallo,
uihhhh da juckt es mir in den Fingern.

OT:
ich bin voll auf der Seite von Doming.
wenn eine IT-Abteilung so unfähig oder arrogant oder faul ist ,
dass sie dadurch verhindert, dass engagierte kleine Firmenabteilungen sich selber kleine
IT-Lösungen erarbeiten, um nicht durch eine auf Jahrzehnte geplante IT-Struktur warten zu müssen,
dann gehört die Stunde den Chefs der "kleinen" Abteilungen, indem sie sich Zugang zu Hierarchivebenen
oberhalb der IT-Abteilung verschaffen und dort mit guten Argumenten sich gegenüber der IT-Abteilung verteidigen.
Die besten Argumente hat man aus meiner Erfahrung heraus mit dem Nachweis, dass man mit kleinen und
günstigen Zwischeninvestitionen viel schneller und effektiver extern auf den Markt umsatztechnisch reagieren kann
und andererseits intern durch Automatisierung von ein paar speziellen Abläufen und Formularen viel effektiver wird.
Ein sich Zurücklehnen und seine gesamte gebremste Performance auf die Entwicklung einer IT-Abteilung abzuwälzen,
wird jeden Chef "lähmen" und auf der anderen Seite aber erfreuen, wenn er mitdenkende Mitarbeiter in führenden Positionen erlebt,
welche für diese Zwischenlösungen bis zu einer vernünftig enstandenen oder vernünftig gewordenen IT-Abteilung kämpfen.

Natürlich liefert man sämtliche Daten je nach Entwicklungsstufe einer IT-Abteilung zur Not sogar in Papierform
z.B. an die Finanzabteilung ab, um bei den Quartalssitzungen ja nicht überrascht werden zu können.
Alle Daten sichert man in einem allgemein gültigen Backend-Datenformat, damit sie später nach eingelesen werden können.

So hab ich bei einer anerkannten Firma schon 1985 mit einem Apple IIc und der Software Appleworks eine Auftragsbearbeitung erarbeitet
und den Geschäftsführern voll funktionierend vorgeführt. Die Hard- und Software hatte ich privat gekauft.
Sehr beeindruckend waren die speziell entwickelten Formulare und Druckmedien, welche bei den Kunden sofort den Eindruck
eines modernen Dienstleisters aufzeigen konnten. Auch dafür bezahlte ich privates Geld.
Besonders beeindruckend waren auch meine flexiblen Auswertungsmöglichkeiten im Gegensatz zu den meterlangen Traktorlisten aus
Dbase oder sonstigen damaligen recht lahmen unflexiblen Datenbanken.
Die Frage der Geschäftsleitung an die Finanzbuchhaltung war: "Und warum können Sie das nicht?"
Die Antwort damals war ähnlich der von Bitsqueezer (den ich sehr schätze) und die Finanzbuchhaltung war natürlich total dagegen.
Sie wollte nicht aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Die Lösung war, dass die Geschäftsleitung meine privaten Investionen übernahm, sie der Abteilung Finanzen aufbürdete
und meine Abteilung weitere 3 Jahre lang ungehindert damit arbeiten konnte, aber in Abstimmung mit der Abteilung Finanzen die Daten in Form eines Fibujournals dorthin monatlich abzugeben hatte, was ja von mir sowieso schon berücksichtigt worden war.

Mir waren die Möglichkeiten von Appleworks mit der Zeit im Bereich Datenverarbeitung zu unflexibel und ich suchte nach etwas Brauchbarerem,
was ich auch für meinen eigentlichen künstlerischen Beruf auch nutzen konnte und stiess auf Ms Access 97.
Seitdem bin ich auch hier im Office-Forum und hab letztendlich alles hier gelernt und ebenso in meiner nächsten Firma für meinen
schnellen organisatorischen Vorwärtsdrang einsetzen können.
Da bin ich allerdings auf offene und kompetente flexible IT-Spezialistenohren getroffen.
Hypersuper ausgebildete IT-Leute, die das Thema statt abzuweisen fördernd und unterstützend begleiteten.

Also Doming,
Nicht aufgeben!!!!!
Vielleicht kommt ja noch jemand, der positiv denkend das Thema angeht und Dein Pioniertum unterstützt.
MfG
derArb

Scio me nihil scire...Εν οίδα οτι ουδέν οίδα... Ich weiss, dass ich nichts weiss (Sokrates)
Ich bevorzuge Beiträge mit korrekter deutscher Grammatik.
derArb
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Re: wenige Tabellen in mehreren BackEnds - Nachteile?

Beitragvon Gast » 07. Aug 2019, 17:13

Das Problem bei eigenwirkenden Fachabteilungen wird aber recht oft sein, dass da häufig zu wenig Fachwissen vorhanden ist und man neben dem momentanen Lösen von Problemen auch nachhaltige und später wirkende Probleme schaffen kann - die dann kosten.
Wer werkelt denn in der Fachabteilung: Der Neuling, der Praktikant, der Aushilfsstudent, derjenige in der unteren Hierarchie, der mal in der Schule einen Streifzug über Access hatte und hier nicht schnell genug weglaufen kann. Hat man gleich Geld da für eine Ausbildung (oder ausgebildetes Personal)?

Selbstredend kann es auch immer positive Ausnahmen geben. Aber: Man gleiche mal den obigen Eingangsbeitrag mit vorhandenem Wissen, das man für die Entwicklung einer nachhaltigen und skalierbaren Anwendung erwarten möchte und müsste, ab.
Gast
 

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