Fossile Energie gegen Elektro

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Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon lupo1 » 08. Mai 2021, 06:48

0. Vorabbemerkung:

Bei diesem Thema sollte man versuchen, möglichst sachlich zu bleiben. Es geht um das Sammeln von Fakten. Wer eine Vorliebe für entweder einen brüllenden Sportwagen hat oder einen Tesla, sollte das ehrlich zugeben. Mit anderen Worten: Es wäre schön, wenn jeder Beteiligte seine Präferenz gleich offenlegt, wenn er denn eine hat. - Meine Präferenz oder Situation: Annähernd neutral. Ich fahre einen Verbrenner, und ich bin nicht sonderlich auf ein Auto überhaupt angewiesen, da ich nicht (oder nur selten) zur Arbeit fahren muss. In meinem Mehrfamilienhaus habe ich keine Lademöglichkeit auf dem Hof, obwohl ich die Schaffung schon mehrfach bei Eigentümer-Versammlungen angeregt habe. Da es sich bei den anderen Bewohnern nicht um Eigentümer handelt, wird das bis zur Schmerzgrenze aufgeschoben werden.

A. Bewegung der Fahrzeuge:

Gestern sah ich in einem Youtube die Behauptung, "in 6 Litern Diesel steckten, ohne dass damit ein einziger Kilometer gefahren sei, schon 42 kwh aufgewendete Energie":

Förderung (Bohrplattformen Aufstellung, Wartung, Betrieb, Schiffe dortin. Oder: Terrestrische Anlagen)
Raffinerie
Transporte (Tanker, Pipeline, LKW)
Tankstellenbetrieb (Bau, Unterhalt, Licht, Heizung, Kühlung, Kraftstoffpumpen, ca. 200.000 kwh pro Jahr)

Die 6 Liter Diesel selbst hätten dann noch einmal 36 kwh Stunden enthaltene Energie, mit denen gefahren wird. Diese würde etwa mit 50% Wirkungsgrad verwertet, da das Auto Wärmeverluste hat und meistens nicht bei optimaler Drehzahl fährt.

Frage A. Stimmen diese Zahlen? Was glaubt oder wisst Ihr dazu? Ist das zu negativ gerechnet? Stimmen überhaupt die Relationen Diesel-Liter zu kw/h?

Nehme ich meinen Nissan Note (der wiegt 1100 Kilo und ich fahre ihn annähernd wie auf rohen Eiern) mit seinen 5,5 Litern (über Tankbelege genau errechnet), dann ergibt die reverse Rechnung also (weiterhin in Litern Diesel) (6+7)/6 davon (also: 33+38,5 = 71,5 kwh/100 km).

Mit dem schweren Tesla (der hat wohl ne Batterie mit 100 kwh) komme ich hingegen etwa 550-600 km weit (ähnlich wie der Note). Das wären dann ungefähr 20 kwh/100 km, wenn ich da ein wenig drauf rechne. Da das Gewicht bislang den Akkus geschuldet ist, belassen wir es erst mal bei dem Vergleich der beiden ungleichen Autos. Der Tesla S wiegt mit 2000-2100 kg knapp doppelt so viel wie der Note, aber der Energieaufwand für die Bewegung wäre 1/3,5 oder noch weniger. Wie gesagt: Bei ungleichem Gewicht. Aber ein Stromer muss momentan mehr wiegen.

Warum nenne ich keine Energieerstellungskosten für Strom? Richtig. Das habe ich vergessen. Es gibt ja auch Kohle-, Gas- und sogar Öl-Kraftwerke, für die ähnliche Bedingungen gelten, wie für Diesel. Und besonders heftig ist der Streit darüber, welchem Verbraucher die erneuerbaren Stromgewinnungen zugerechnet werden sollen. Statt der 42 kwh für 6 Liter Diesel wird man hier wohl irgendeine Zahl von 5-35 kwh ansetzen müssen. Ein sehr schwieriger Punkt, den es für einen Vergleich zu klären gilt.

Google: Der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtstromverbrauch [in Deutschland, Anm.] betrug 32,6 %, bei der Wärme- und Kältebereitstellung 13,2 % und am gesamten Kraftstoffverbrauch 5,3 %. In der Stromerzeugung sind erneuerbare Energien mit einer erbrachten Arbeit von 195,9 TWh somit die wichtigste Energiequelle. Also 1/3 erneuerbar. Die anderen 2/3 setze ich mal eben - ggü Diesel mit 42 kwh - mit ungefähr 30 kwh an. Also zusammen etwa 20 kwh, gemittelt mit den 0 kwh von 1/3. Somit geht der Tesla von 20 kw/h auf ca. 40 kw/h und verbraucht damit gut die Hälfte statt nur 1/3,5 vom Note.

Eine andere Sache sind die angeblich ursprünglichen 90% Kinderarbeitsanteil für Kobaltgewinnung, die angeblich mittlerweile auf 20% gesunken sein sollen, weil Kobalt so viel nachgefragt wird, dass "er mit Kinderarbeit nicht mehr gewonnen werden kann". Auch hier stehen Behauptungen im Raum.

Vielleicht kann an dieser Stelle noch jmd. was über den Wirkungsgrad zum Elektrofzg. sagen.

B. Produktionskosten und sonstige Unterhaltskosten der Fahrzeuge:

Beim Elektroauto ist die Technik, insb. die Antriebstechnik, anscheinend einfacher. Es werden viele Befürchtungen laut, dass deshalb viele Arbeitsplätze wegfallen werden - besonders im Autoland Deutschland.

Ein großer Kostenblock (auch aus Umweltsicht, solange man da keinen Kreislauf etabliert hat) sind die Batterien.

Dem Elektroantrieb kommt die Möglichkeit von Solar-, Wind- und Wasserkraftenergie zugute.

Beim herkömmlichen Auto ist die Herstellung anscheinend günstiger. Man hatte 100 Jahre Zeit für Optimierung. Aber es braucht sehr viele verschiedene Geräte in Kfz-Werkstätten, von denen selbst es wiederum sehr viele braucht. Da dort auch viele Mitarbeiter sind, kommt das alles zu den Verbrennerkosten dazu. Meine (jährlichen) Inspektionen kosteten bislang bei dem jungen Fzg, 2016 gebaut, (2018) 600 (ziemlich über den Tisch gezogen, Werkstatt gewechselt), (2019) 200 und (2020) 300 Euro (Japsen sind etwas teurer als VW). Der TÜV kommt noch drauf (ca. 100 Euro alle 2 Jahre).

Frage B. Können diese Punkte den Verbrenner günstiger aussehen lassen?

C. Wie seht Ihr Euer eigenes Mobilitätskonzept?

Auto, Fahrrad, Elektrofahrrad, ÖPNV, Bewegungsvermeidung, Leben im WoMo?

D. Abschluss:

Es wäre schön, wenn Ihr Eure Neigung, Position oder Ansicht zuerst kundtut (damit man Euch einordnen kann bei den Argumenten). Und dass Ihr neben dem Dafür auch Gedanken äußert, die trotzdem dagegen sprechen könnten. Bei mir ist es jetzt ziemlich Pro-Elektro ausgefallen, weil mir nur diese Punkte einfielen. Ich mag meinen kleinen knurrenden Dreizylinder trotzdem.
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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon mumpel » 08. Mai 2021, 08:41

Auch Elektrofahrzeuge sind nicht umweltfreundlich solange die Energie zum Laden nicht ausschließlich aus natürlicher Energie kommt. Aber auch die Batterien sind nicht umweltfreundlich, die werden nämlich in den armen Ländern entsorgt, also bei denen die ohnehin schon nichts haben. Mal abgesehen von den ohnehin schon zu knappen Rohstoffen für die Batterien, die reichen auch nicht ewig. Und auch Wasserstoff muss produziert werden, mal abgesehen von der Verschwendung von Trinkwasser. Ja sogar E-Bikes sind nicht umweltfreundlich, im Gegenteil, man wirft sie früher weg wenn es nach nur 5 Jahren keine Ersatzakkus mehr gibt und auch keine passenden Nachbauten, mal abgesehen vom "schmutzigen Strom" den man zum Laden benötigt. M.E. gibt es keine wirklich umweltfreundlichen Fortbewegeungsmittel. Selbst ein Pferdefuhrwerk benötigt Rohstoffe, und ausgerechnet solche Rohstoffe die unseren Sauerstoff produzieren (es gibt eh schon zu wenig Bäume). Wenn wir umweltfreundlich fahren wollen, müssen...
1. die Batterien deutlich länger halten
2. wir uns von den Gedanken verabschieden alle zwei Jahre ein neues Auto kaufen zu müssen
3. die Autos müssten so gebaut werden, dass sie solange halten wie ein gutes Fahrrad, nämlich ein Leben lang
4. der Ladestrom aus sauberen Strom kommen
5. Die Akkus für E-Bikes "auf ewig" erhältlich sein und auch deutlich länger halten
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Beitragvon lupo1 » 08. Mai 2021, 09:03

Schade. Nix von eigener Präferenz - und alles nur negativ. Irgendwie kriegt man hier nie eine neutrale Diskussion hin.
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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Anonym, der letzte » 08. Mai 2021, 13:38

Mit heutiger Technik der Verbrennungsmotoren sollte in Verbrauch von 3l/100 km gut zu realisieren sein, wenn man bereit ist das Fahrzeuggewicht zu reduzieren (800-1.000 kg). Das "Ego-pampern" mit einem 2,5 Tonner mit mehr als 200 km/h zu fahren, geht allerdings dann nicht mehr.

Die Nutzung von endlichem Öl (wertvoller rohstoff für die Chemische-Industrie) einfach in Motoren zu "verheizen", ist ökologisch "nicht gut" (um polemische Ausdrücke zu vermeiden), aber E-Mobilität ist vom Lithium-Abbau bis zur Strom-Gewinnung auch kritisch.

Es fehlt die einfach Erkenntnis: Wir leben auf einem endlichen Planeten und sollten die Evolution nicht beenden.
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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Flotter Feger » 12. Mai 2021, 21:22

Hallo Lupo,

ich denke schon, dass die Zahlen für den Diesel so ungefähr hinkommen.
Da der Beitrag von einem Öko-Strom-Anbieter gesponsort wird :wink: , vermute ich mal, dass da ein klein wenig aufgeschlagen wird. Aber unter 38 kWh würde ich nicht gehen.
Überraschend ist ja bei Öl und Gas, dass die Multis dort, ganz genau darüber informieren, wie viel Aufwand sie treiben, um uns mit Energie zu versorgen. Daher kann man auch so genau berechnen, welche Energie für Förderung/Transport/Verarbeitung von fossilen Brennstoffen nötig ist.

Allerdings sind die Erzeuger von Öko-Strom da nicht so transparent und deshalb stimmen die Zahlen für die Erzeugung von 'Grünem Strom' nicht so wirklich. Ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
Denn, bis erst mal der Strom fließen kann, muss der Windpark oder die Solaranlage erst mal gebaut sein. Und komischerweise, kann dir auch niemand genau sagen, was sowas exakt kostet.
Was ich aber leider aus eigener Erfahrung weiß, die Hersteller, die langen da ganz kräftig hin ... es redet aber keiner drüber ... aber das ist eine andere Geschichte, die leider nicht in die Ökobilanz/Energiebilanz mit einfließt. Sollte sie aber.
Denn ... mal aus dem Nähkästchen geplaudert ... in der Nachbargemeinde wurde ein kleiner Windpark mit 5 Windrädern gebaut 120 m hoch 66 m Rotordurchmesser - Nennleistung pro Windrad: 1,5 MW/Jahr. Jetzt waren die Gemeindewerke so stolz auf ihre neuen Windräder, dass sie einen öffentlichen Energiezähler angebracht haben, der die momentane und die Jahres-Leistung angab ... merkst du was? Ich schrieb 'angab' ! Nach 6 Monaten wurde der abgezwickt, weil man sich schämte, da die Windräder nur 1/3 der erwarteten Leistung brachten. Auch da hat niemand den tatsächlichen Kaufpreis der Windräder rausgerückt ... aber laut Internet-Recherche einer Freundin, kostet ein solches Windrad - ohne Fundament ! - um die 600.000 €. Da kann man sich die Rentabilität schnell selbst ausrechnen - und die fällt meist gar nicht gut aus.

Ich bin übrigens ein Fan von Öko-Energie - ja, bin ich wirklich. Erneuerbare Energie ist gut und wichtig. Blöd nur, dass sie meist dann nicht vorhanden ist, wenn sie gerade gebraucht wird.
Unser Haus, in dem wir mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern wohnen, ist laut den Plänen, als AUTARKES Niedrigenergiehaus geplant worden.
Allerdings liegt hier die Betonung ... leider ... auf geplant. Praktisch ist 'Autark' nicht zu erreichen ... ist halt nicht so schön, wenn die PT nicht so wirklich das Wasser für die Dusche warm bekommt, weil es um halb 6 Morgens, draußen noch pechschwarze Nacht ist und die Batterien am Vortag nicht geladen haben, weil die PV-Anlage gerade mal 1,43 kWh erzeugt hat. Und das ist noch viel, für einen Regentag wie heute. Und dabei haben wir eine 2 Kilowattpeak PV- und 0,75 Kilowattpeak PT-Anlage auf dem Dach - die erzeugt ungefähr 2500 kWh pro Jahr. das reicht uns eigentlich locker ... im letzten Jahr wurde es schon knapp ... wir waren auch fast nur zu Hause. PT ist übrigens Photothermie, das sind hybrid-Module, die erwärmen normalerweise Wasser, können aber auch PV - also Strom.
Allerdings, eine ordentliche, wirtschaftliche Energiebilanz, kriegt man damit leider auch nicht hin. Denn: auch wenn du gar keinen externen Strom brauchst, schreibt dir der Gesetzgeber vor, dass du einen Stromanbieter haben musst und mal unter uns ... das ist schon schön, für mich kleinen Warmduscher, wenn die Batterien leer sind, aber das Wasser trotzdem schön warm aus der Dusche kommt. Praktisch - ja ... ökologisch sinnvoll - nein. Das Problem bei den erneuerbaren Energien, ist also die Speichermöglichkeit und die Abrufbarkeit. Solange dies nicht wirklich ... zu bezahlbaren Preisen ... gelöst ist, bleiben wir wohl auch weiter von den Energieanbietern abhängig.

Nächster Punkt Individual-Mobilität ... habe ja kein eigenes Auto mehr ... war ein Firmenwagen ... Aber - keine Firma - kein Auto - ganz einfach. Egal, andere Geschichte.
Jetzt haben wir bei uns in der Nähe einen Renault-Händler. Meine Besti (ihr könnt auch mal googlen :wink: ) hat mich drauf gebracht. Sie fährt einen ZOE ... schick das Teil - 340 km rein elektrisch.
Ich also da rein und gekuckt ... Kleinwagen ... klingt nicht groß, ist es auch nicht, aber für Mama und ihre 2 Gören ... reicht ! An allen anderen Autos im Ausstellungsraum, stehen Preise auf kleinen Schildern, die alles auflisten, was der Wagen als Extras hat ... nicht beim ZOE ! Der geneigte Verbraucher wittert hier schon die hausgemachte Verarsche ... 35.980 € - 10.000 € "Elektro-Bonus" für den ZOE mit der 50 kWh Batterie ... WOW !!! Ich zittiere mal meinen Großen "Da kriege ich ja was gescheites !" ... da brauchen wir uns nicht mehr sehen zu lassen. :oops:
Nein ... ich werde Lydi nicht fragen, wie sie sich das Geschoss leisten kann !!!

Ab Herbst bringt Dacia ein E-Auto raus Listenpreis 22.000 - Kundenpreis 11.000 € ... aber vermutlich auch nix gescheites ... und 270 km (190 km) Reichweite aus einem 40 KW Motor. (das wäre die 40 kWh Batterie aus dem ZOE. Anmerkung von mir) https://www.n-tv.de/mediathek/videos/auto/Ist-der-Dacia-Spring-ein-Preis-Leistungs-Kracher-article22537849.html (<-- keine ... :mrgreen: )

Aber jetzt mal ernsthaft ... Ein Elektromotor hat zwar einen Wirkungsgrad von bis zu 80%, allerdings ist beim E-Auto immer das Problem mit der Reichweite. Und der Batterie, die bei Renault 8 Jahre oder 160.000 km Garantie auf eine maximale Minderleistung bis 70% hat. Also nach 8 Jahren soll die Batterie noch 70% der Nennleistung haben ... das ist sportlich !!! Auf ein Notebook übertragen, wären das etwa 6 Jahre ... jeder weiß, dass der Akku nach 2 Jahren weniger als die Hälfte der Laufzeit hat und nach 3 jahren nur noch ein paar Minuten übrig sind. Standard bei Notebook-Akkus.
Bei einem Notebook mag es angehen, dass man es nach 3 bis 4 Jahre tauscht ... aber ein Auto nach 8 Jahren wegwerfen, weil der Akku im Arsch ist ? Das ist schon heftig ... oder finde nur ich das ?

Für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt. Und das in einer Wüstenregion, in Bolivien, in der die Leute schon jetzt nicht genug Wasser für den Ackerbau haben. (Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/627440/21dc4b97c8404198595dec98a4506a79/WD-8-135-18-pdf-data.pdf).
Rechnet man sämtliche bekannte Lithium-Vorkommen auf dem Globus zusammen, und rechnet den steigenden Weltbedarf hoch, reicht das Metall maximal 50 Jahre, sagen die einen - 80 Jahre sagen die anderen !!! Ist beides keine sehr lange Zeitspanne, sage ich. Laut Öl & Gas Lobby stehen uns fossile Brennstoffe noch über 300 Jahre zur Verfügung.

Die nächste Frage ist ... was passiert mit dem Elektrisch verbrauchten Lithium ? Recyclen macht keinen Sinn ... das 'ausgebrannte' Metall taugt zu nichts mehr. Vielleicht hat man ja bis dahin die Kernfusion entwickelt, dann könnte man das ⁶Li + 1 Neutron als günstigen ³H Lieferanten verwenden und ⁴He + 3,4 MeV kriegt man auch noch raus ... aber ich fürchte ... das wird wohl nichts. :doubt:

So ist es also am Ende doch wieder die alte Geschichte ... Kann ich mir das "gute", "teure" leisten ? Oder fahre ich weiter einen Verbrenner ? Den kann ich mir zumindest leisten.

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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Gast » 13. Mai 2021, 10:19

Und der Batterie, die bei Renault 8 Jahre oder 160.000 km Garantie auf eine maximale Minderleistung bis 70% hat.


Soviel ich weiß, vermietet Renault die Batterien (ca. 50 € monatlich, zusätzlich zum Kaufpreis.).
Wenn die Kapazität unter 70% ist, bekommst du eine Neue.
Gast
 

Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Flotter Feger » 13. Mai 2021, 14:07

Hallo,

so weit bin ich mit dem Händler gar nicht gekommen. Der Preis ist einfach ein Witz.

Schau doch mal auf die HomePage von Renault ... da steht nirgendwo etwas von Akku-Miete und auch in der neuen TV-Werbung wird es nicht mehr erwähnt. Die lag, IMHO, mal bei 79 €.
Auch in der 'Preisliste' auf der HomePage steht unter jedem Modell "Batteriekauf" ... da wird nicht mehr gemietet. Hat die Versicherung vermutlich zu viel Geld gekostet.

Wenn du jetzt mal in die Foren schaust, die sich mit Batterieproblemen bei E-Autos beschäftigen, dann sieht man sehr schnell, dass die meisten bereits nach 3 bis 4 Jahren ... kommt natürlich immer auf die Nutzung des Fahrzeugs an ... bei der omminösen 75% SoH angelangt sind - und Renault verspricht bei seinen Batterien [41 kWh 340 km (317 km) und 52 kWh 395 km (360 km)] - die für den ZOE verfügbar sind, 8 Jahre Garantie bis zu einem SoH von 70% - oder 160.000 km Laufleistung !!! Rechnerisch also nur noch 240 km - keine 360 km - wie es der Hochglanzprospekt verspricht.
Natürlich haben die Batterien eine "Reserve" ... LG chem stellt die Batterien für Renault her ... und deren Akkus werden mit 45 kWh und 58 kWh vertrieben - schaltet man die nach 4 Jahren häppchenweise frei, "schnellt" der SoH mal eben wieder hoch auf 85% - aber nicht lang - 'Trick 17' nennt meine Schwiegermutter sowas.

Vor dem Kauf sollte man den Kapazitätsverlust schon mal mit einrechnen ... normalerweise rechne ich mir ja vorher aus, wie viele km ich brauche und kaufe danach die benötigte Kapazität. Erfahrungswerte aus den Foren besagen ... die Batterie hat bei Temperaturen unter 5°C, systembedingt, nur 80% der 'Sommerleistung'. Nach 4 Jahren hat die Batterie ansich nur noch 75%.
Ja ... die "Reserve" ... ist doch nur eine Schönrechnerei, um über den 70% zu bleiben. Effektiv kurbelt man nach 4 Jahren mit einem Auto durch die Gegend, das anstatt den beim Kauf versprochenen 360 km nur noch 240 km weit fährt ... bei 0°C nur noch 192 km ... und damit muss man dann leben?!. Der Jurist sagt dazu ... JA ... muss man !!!
Das sind die Garantiebedingungen ... die unterschreibt man zusammen mit dem Kaufvertrag !!! Mogelpackung sage ich da dazu.
Einen Verbrenner, der nach 4 Jahren nur noch 75% von den 100 KW hat, die er beim Kauf hatte, würde man sofort auf den Hof des Händlers stellen und jedes Gericht der Welt würde dir Recht geben ... aber beim E-Auto muss man das stillschweigend hinnehmen ... OMG !!!
Und nach den 8 Jahren, fällt die Batterie immer schneller in sich zusammen. Bleibt also nur das Auto wegzuwerfen und ein neues zu kaufen ... ein Batterietausch wird dann vermutlich 'technisch' gar nicht mehr möglich sein, oder tausende von € kosten. Und genau das will die Industrie ... und die Politik macht nicht nur mit ... sie unterstützt es sogar aktiv. Kann ja wohl nicht wahr sein !!!

Ob man unter diesen Bedingungen auch noch sehr glücklich ist mit seinem E-Auto, das muss jeder mit sich ausmachen ... ich habe mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit dem Thema E-Auto auseinander gesetzt und ich für mich, muss daher sagen ... betrachtet man Preis und Leistung ... kann ich nicht damit leben. Außerdem bin ich mehr der spontane Typ ... wenn ich mich da nach dem Auto richten muss, verliere ich sehr schnell die Lust daran. Beim Verbrenner fahre ich an die Tankstelle und bin in 2 Min wieder auf der Piste ... Solange ein E-Auto das nicht kann ... wird es wohl für die meisten nur der 'Drittwagen für Fräulein Tochter', oder ein Spaßgerät sein ... allerdings hört für mich der Spaß bei den Preisen sehr schnell auf.

Klar ist eventuell der Dacia oder der Twingo, den es jetzt auch mit der alten 22 kWh (nominal 28 kWh) Batterie aus dem ZOE von Baujahr 2013 gibt [240 km (190 km)], eine "günstige" Alternative ... aber auch da hat man wieder die Probleme mit der Reichweite ... zumindest stimmt bei den beiden Modellen der Preis ... halbwegs wenigstens.

Sabina
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Beitragvon lupo1 » 18. Mai 2021, 07:29

Danke für Deine überaus profunde Betrachtung, Sabina! (ich konnte nicht gleich antworten, weil ich im Nebenkostenabrechnungsstress bin)

Insbesondere die Abkehr vom Mietkauf der Batterie und das vermutete Versicherungsargument (lohnt nicht, zu viele Fälle; vielleicht sind die Akkus auch einfach zu schlecht) dazu war interessant. Ich mag es, wie Du immer alles Denkbare mit einbeziehst.

Zur Garantie: Beim ur-hybriden Prius wurden damals 8 Jahre gegeben; es war dort immer schon ein Kauf.

Ich meine, dass es beim Twizy immer noch Batterie-Miete ist.

Mangels eigener Erfahrung bin ich erst einmal um Neutralität bemüht. Du hast Dich - zu Recht - positioniert, aufgrund Deiner Erlebnisse. Es gibt viele Tesla-Fahrer, und die meisten sind wohl zufrieden. Vielleicht haben sie ein besseres internes Akku-Management? Vielleicht hält man da beim ZOE oder auch Dacia noch nicht mit? Tesla lässt sich ja auch mehr bezahlen. Ich bin aber gern sparsam im Ausgeben.

Windräder kennen wohl extrem deutlich gute und schlechte Lagen. Man darf nicht vergessen, dass wir schon bei 32% erneuerbar sind.

Vielleicht hat sich Deine beschriebene Gemeinde vom Anlagenbauer übers Ohr hauen lassen, und das nur zu gerne, weil der Standort wohl ungeeignet ist, aber eben kein anderer vorhanden ist. Und nun wollen sie potenzieller Unzufriedenheit der Bevölkerung entgehen. Auf der anderen Seite wird vermutlich immer noch eine Rendite bestehen, die besser als der Kapitalmarkt ist; dreht das Windrad langsamer, hält es vielleicht auch länger.
____
Ich fahre einen "gestreichelten" Benziner (Nissan Note) mit 1100 kg und 80 PS. Laut Tankquittungen über 52.000 km liege ich bei 5,5 Liter E10. Vornehmliche Nutzung: Fahrten in die 15 km entfernte Großstadt. Seltener mal Autobahn, dort aber meist mit Tempomat 100 oder 120 oder spaßeshalber auch mal mit 87 km/h im LKW-Schatten (so kam ich tatsächlich mal 810 km weit; kleiner Tank).

Jetzt hat es mich erwischt, und ich habe einen Sprinter 313 CDI gekauft (2015, 220.000 km, 129 PS, abgebrochener WoMo-Ausbau, 5,92m lang, also noch PKW-Kosten für Fähren). Ausschlaggebend für den Kauf war das Fahrzeug, welches sich doch mehr vom Ducato abhebt, als ich dachte (insb. gut geräuschgedämmter Motor; lang übersetzter 6. Gang). Ich bin schon gespannt auf die ersten Verbräuche; teilintegrierte Womo (die sind kantiger und breiter) brauchen um die 10 Liter. Da ich keine Dachgepäckträger oder Windhemmer plane, könnte ich also bei moderater Fahrweise bei etwa 9 Liter landen.
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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Flotter Feger » 18. Mai 2021, 13:39

Hallo Lupo,

weil du sagst, dass die meisten Tesla-Fahrer zufrieden sind ... kein Wunder ... in Europa ist kaum ein privater Tesla älter als 6 Jahre. Verkaufstart Modell S: Juni 2013 ... Modell 3: Februar 2019.
Und kuckst du hier Tesla 'bescheißt' einfach besser.

Der Akku vom Modell 3 - hat Nennleistung 68,3 kWh - kriegen tut der Kunde davon 52 kWh bei 'Normal Range' und 58 kWh bei 'Normal Range Plus'.
Wenn die Elektronik da immer wieder ein paar kaputte Zellen umschaltet, merkst du sehr lange nichts vom Verfall des Akkus ... aber irgendwann kommt es dann ... außerdem gibt es einige Berichte (Siehe auch unten im Beispieil) im Netz, dass S und X bei einem Alter von über 3 Jahren auch schon mal bei einer Restreichweite von angezeigten 90 km, einfach mit leerem Akku stehen bleiben.
Ein Schelm, wer darüber lacht ... oder ? :shock:
Und es gab ... angeblich ... das habe ich auf einer Seite gelesen, aber keine weiteren Beweise dafür gefunden, dass es schon zwei "größere Rückkaufaktionen" gegeben haben soll, bei denen ältere Autos, von Tesla, aus "Qualitätssicherungsgründen" zum extrem überhöhten Gebrauchtwagenpreis, bei unzufriedenen Kunden, zurückgekauft wurden.
Auch eine Möglichkeit sich schlechte Presse zu ersparen.

Was mich aber an allen Herstellern stört ... Alle wollen total transparent sein, denn E-Mobilität ist wichtig und, und und, ... aber niemand gibt Zahlen heraus, wie hoch tatsächlich die Defektquote von Akkus im Dauerbetrieb ist. Jedes Unternehmen hat solche Zahlen. Nicht mal der ADAC veröffentlicht seine ... lapidare Aussage ist ... "Die E-Autos sind so gering vertreten, das würde die Statistik total verwässern." Die Statistik der E-Autos wird durch kaputte Akkus verwässert ? Was für ein Quatsch !!!

Apropos ... Tesla selbst gewährt hinsichtlich der Akku-Lebenszeiten beim Model 3 ... dass bei bis zu 160.000 gefahrenen Kilometern mindestens 70 Prozent Akkuleistung erhalten bleiben.

... hatten wir das nicht schon mal - und auch 52 kWh hat der ZOE, bei 395 km Reichweite - wundert einen nicht wirklich, oder ? :wink:
Nur muss Renault die Zeit bei seinen Kleinwagen auf 8 Jahre beschränken, da ein Akkus mehr leidet, wenn er wenig bis gar nicht genutzt wird und dabei ständig geladen wird. Wie das die meisten Nutzer tun. "War das nicht ein schöner Sonntagsausflug ? Ich stecke ihn mal ein, dann ist er wieder voll, wenn ich nächsten Freitag einkaufen fahre." tödlich für jeden Akku.

Diese Gefahr ist bei Tesla gering ... die meisten Autos werden als Langstreckenwagen genutzt ... Aufladen ... Leerfahren ... Aufladen ... Leerfahren. Das mag der Akku.
Hier mal ein Beispiel dazu ... der Wagen ist übrigens noch keine 5 Jahre alt. Kriegt man aber nur über das 'zwischen den Zeilen lesen' heraus. Im vorletzten Satz steht 'der Motor surrt wieder, ein Tausch ist aber noch in Garantie' ... Tesla gibt 5 Jahre Gesamtgarantie ohne Kilometerbegrenzung, auf Motor und Untersetzungsgetriebe beim Modell X ... gut, der Wagen kostet auch fast 120.000 €.

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Beitragvon lupo1 » 18. Mai 2021, 15:13

Hallo Sabina,

die Lernkurve bei Performance-Batterien ist sicher noch steil.

Tesla: Das mit dem Wegklemmen von nicht bezahlten, aber enthaltenen Features ist ja überall so. Dass die ungenutzten Zellen aber automatisch hinzugeschaltet werden, finde ich innerhalb dieser Unsitte aber ein schönes Feature. "Unsitte" jedoch deshalb, weil man vermutlich 100 Kilo ohne Funktion spazieren fährt.

Tesla-Jünger pressen auch gern ihre Lippen ganz im Sinne von Musk zusammen, wenn man mal etwas an ihrem Auto kritisieren könnte. Denn man war nun mal innovativ und möchte es auch gern bleiben.

Beim Benziner konnte ich mit dem R5 schon vor 30 Jahren 5 Liter/100 km erreichen. Oder: Der Porsche 944 vor 35 Jahren schaffte angeblich einen Verbrauch von 8 Liter/100 km bei durchgehaltenen 200 km/h. Das wiederum mag man kaum glauben.

Auch glauben mag ich kaum, dass das am Netz bleibende Auto heute immer noch leidet. Die Batterie-Management-Software sollte das doch von vorn bis hinten mittlerweile regeln.

EDIT 19:30: Dritte Energiequelle: Wasserstoff für Brennstoffzelle

Zitat Google: Wie viel Strom wird benötigt, um aus Wasser Wasserstoff zu erzeugen? Für die Wasserelektrolyse benötigt man mit aktuellen Anlagen um die 50 kWh pro Kilogramm Wasserstoff (Anmerkung: mit 5,6 Kg Wasserstoff kommt der Nexo 750 km weit). Davon fließen um die 40 kWh tatsächlich in der Elektrolyse verbraucht und die übrigen 10 kWh sind Verluste.

Ist also nur wenig günstiger in der Erstellungsbilanz, als Diesel. Das ändert sich nur, wenn als Erstellungsenergie Solar oder Wind zur Verfügung steht (grüne Energie). Das Thema Methanol habe ich nicht berücksichtigt.
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Re: Fossile Energie gegen Elektro

Beitragvon Flotter Feger » 20. Mai 2021, 13:23

Hallo Lupo,

... niemand erzeugt heute ²H aus H₂O. Sämtliche Großhersteller gehen über die Katalytische-Methanol-Reduktion.
Ist zwar auch Aufwändig ... Silberkatalysator und Temperaturen von 600 bis 700°C ... aber noch effizienter als die direkte Elektrolyse von H₂O.
Nebenbei bekommt man das Methanol fast geschenkt ... Harnstoff reagiert recht heftig mit CO₂ zu Methanol + H₂O + Kalk, der zu Boden sinkt. Die Abwärme, die dabei entsteht, kann man nutzen.
Kreuzfahrtschiffe entkoken so im SCR-Verfahren ihre Abgase und führen die entstandene Wärme über einen Wärmetauscher, der Heizung und Warmwasserbereitung zu.
BlueTec, oder AdBlue bei LKWs basiert auf dem gleichen Prinzip, der Abgasnachbehandlung. Dabei wird zwar nur Harnstoff unkontrolliert in den Abgasstrom verdüst, aber besser als nichts.
Allerdings wird für einen Liter AdBlue ungefähr ein Kilogramm Erdgas benötigt ... Milchmädchenrechnung sagt man da, denke ich.

Und AirLiquid soll angeblich schon andere Katalysatoren verwenden, die schon unter 100°C effektiv arbeiten.
Die FWA in Erlangen, hat schon einen Ruthenium-Katalysator getestet, der schon bei 80°C gut arbeiten soll.
War aber leider ein gesponserter Auftrag und ist daher in die Schubläden des Auftraggebers verschwunden. Mal sehen, ob wir wieder mal was hören.

Nur die Ölmultis, gehen noch immer über das extrem aufwändige Methan-Cracking, bei dem CH₄ einfach solange aufgeheizt wird, bis sich das C mit O₂ zu CO₂ + 2 H₂ umwandelt.
Ist aber extrem schlecht ...
1. es entsteht CO₂ ... das will eigentlich keiner ... aber mit Harnstoff ... siehe oben ... das macht der Ölmulti nur nicht ... weil er dann sein AdBlue nicht verkaufen kann.
2. ist Methan (aus Erdgas gefiltert) schon extrem aufwändig gefördert worden. Also doppelter Energieeinsatz.

ich denke nicht, dass die Akku-Steuerung noch viel Potential hat. Die elektro-chemische Reaktion von Lithium mit dem Elektrolyt und der Kathode, steht fest. Lädt man den Akku bis zur letzten Quantille, dann hat er 100% - und behält die auch bei. Aber die 'normale Selbstentladung' über den inneren Widerstand oder einfache Alterungsprozesse, sorgen dafür, dass das Ladegerät immer wieder gepulst nachlädt. Man nennt das 'Erhaltungsladung'. Außerdem altert ein lithium-basierter Akku schneller, wenn er nicht endentleert wird. Ständiges Nachladen setzt dem Akku mehr zu, als die Nutzung bis zum letzten Prozent, und dann wieder das komplette Laden, bis zu 99%. 100% sollten man aus oben genannten Gründen nie tun.
Na siehst du ... jetzt hab ich den richtig Moment verpasst ... der Laptop hat auf 100% geladen ... nur weil ich wieder so viel geschrieben habe ... :wink:

Sabina
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